22.12.2020Spuckschutz für Berliner Busfahrer

Während der Pandemie gab es einen regelrechten Run auf die Sicherheitsglasscheiben

Medienberichten zufolge will die BVG die provisorischen Corona-Schutzfolien in vielen Berliner Bussen bis Ende Februar durch Sicherheitsglasscheiben ersetzen.

Berlin. Die im März dieses Jahres installierten provisorischen Corona-Schutzfolien in vielen Berliner Bussen sollen bis Ende Februar verschwinden, berichten mehrere Medien. Bis dahin wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) demnach alle Fahrerplätze mit Sicherheitsglasscheiben ausstatten. Eigentlich hätte dies demnach bereits bis Jahresende geschehen sollen. Die große Nachfrage habe jedoch bundesweit zu Lieferverzögerungen seitens der Hersteller geführt.

Tickets wieder im Bus erwerbbar

Der sogenannte Spuckschutz soll zum einen die Fahrer vor einer Corona-Infektion schützen. Zum anderen soll er es ermöglichen, dass Fahrgäste wieder vorn einsteigen und Fahrkarten im Bus erwerben können. Laut den Berichten ist bereits die Hälfte und damit etwa 750 Exemplare der BVG-Busse mit dem neuen Sicherheitsglas am Fahrerplatz ausgestattet. Die Beschaffung und der Einbau aller Scheiben kostet das Landesunternehmen etwa 2,1 Millionen Euro. (akw)





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