03.06.2019Ohne Stress durch den Stau

Die Städte wachsen und damit steigt auch das Verkehrsaufkommen enorm. Wer wie Busfahrer beruflich viel Zeit im Fahrzeug verbringt, muss Stress aushalten können. Der TÜV Süd gibt Tipps.

Gerade wenn es bei Einfädelspuren eng wird oder aufgrund des eng getakteten Fahrplans Termindruck besteht, liegen die Nerven blank. Dann kommt es auch mal zu aggressivem Verhalten, das manchmal bis zur Nötigung geht. In Zeiten höherer Verkehrsdichte ist Rücksichtnahme mehr denn je gefordert.

Wer gestresst ist, sollte reagieren, bevor er aggressiv wird. Hilfreich ist eine regelmäßige und tiefe Bauchatmung. Das entspannt und lenkt ebenso ab wie positive Gedanken. Die TÜV SÜD-Expertin Andrea Häußler rät, die Kraft der schönen Gedanken zu nutzen. "Erinnerungen an den letzten Urlaub, an einen netten Spaß unter Kollegen oder an das lobende Gespräch mit dem Chef – dies alles hilft, um sich von dem Stau abzulenken."

Fällt ein Fahrer mehrmals durch aggressives Fahrverhalten auf, bleibt es nicht ohne Folgen. Im schlimmsten Fall kommt es zum Entzug des Führerscheins und zur Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU). Für Verkehrsteilnehmer, die ihren Fahrstil nicht unter Kontrolle bekommen und daher Punkte im Fahreignungsregister haben, stehen zum Punkteabbau Verkehrspsychologen zur Verfügung. (mp)





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