27.11.2019Kabinettsbeschluss: Strengere Strafen fürs Gaffen

Mit dem Gesetzesentwurf, der nun von der Bundesregierung durchgewinkt worden ist, soll unter anderem die Würde von Verkehrstoten besser geschützt werden.

Gaffer sollen in Zukunft striktere strafrechtliche Konsequenzen zu spüren bekommen. Nach dem Inhalt des Gesetzesentwurfs ist geplant, das „Herstellen und Übertragen einer Bildaufnahme, die in grob anstößiger Weise eine verstorbene Person zur Schau stellt" strenger zu sanktionieren. Es solle eine Haftstrafe von bis zu zwei Jahren drohen. 

Laut „Spiegel Online“ stehen bislang nur Aufnahmen lebender Menschen unter Strafe, die in entwürdigenden Situationen abgebildet werden. Außerdem sollen künftig nicht nur Unfallopfer, sondern auch Opfer von Gewaltverbrechen geschützt werden. Bislang ist bei Toten nur ein Verstoß gegen deren Persönlichkeitsrechte denkbar.

Nach diesem Kabinettsbeschluss muss noch der Bundestag seinen Segen geben, ehe es rücksichtslosen Gaffern "an den Kragen" gehen kann.

(tc)





Kommentare verfassen

Regelmäßig werden online verfasste Kommentare im BF veröffentlicht.
Um sich für eine Veröffentlichung zu qualifizieren, geben Sie bitte Ihren vollen Namen und unter den Kommentar Ihren Wohnort an. Herzlichen Dank!

* Pflichtfeld



Anzeige

› Buskatalog

Mini, Midi, Maxi

buskatalog

Maße, Motor und Sitzplätze: In unserem Bus-Handbuch finden Sie garantiert den richtigen Bus für ihren Fuhrpark.

Omnibusrevue

 

« Zurück › An die Redaktion › Artikel empfehlen › Drucken
Bilder

BusChallenge 2019
MAN, Lion's City, Premiere 2018
Premiere MAN Lion's City

AKTUELLE VIDEOS

Das große Winterspezial!

Das große Winterspezial!

Der Elektrobus Heuliez GX 337e - Französisch unter Strom

Der eCitaro von Mercedes-Benz im Supertest

Coach of the year 2020: MAN Lion's Coach

Die Bus Challenge 2019 - Fahrer unter Stress

ADVERTORIALS

Bergweihnacht Innsbruck

Bergweihnacht Innsbruck

Altöttinger Christkindlmarkt

Epic Innsbruck

Innsbruck Tourismus

Neu: Weihrauchmuseum in Altötting